Craniomandibuläre Osteopathie (CMO) beim West Highland White Terrier

 

Die craniomandibuläre Osteopathie (CMO) tritt vor allem beim West Highland White Terrier familiär gehäuft auf. Seltener sind auch Terrier anderer Rassen vereinzelt betroffen. Die CMO wird in der Regel im ersten Lebensjahr sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen klinisch sichtbar. Die ersten Anzeichen bei betroffenen Hunden sind Schmerzen bei der Futteraufnahme, die häufig mit Fieberschüben verbunden sind. Die Erkrankung zeigt eine deutlich tatsbare und auf dem Röntgenbild klar sichtbare Knochenproliferation der Unterkiefer. Wir möchten die genetische Ursache der CMO erforschen und einen Gentest entwickeln, mit dem Anlageträger sicher erkannt werden können. Dafür bitten wir die Züchter und Besitzer von betroffenen Hunden um Proben der betroffenen Individuen und ihrer Verwandten.

 

Kontakt: Cord Drögemüller

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